Eure Traurednerin für Ostwestfalen-Lippe – Paderborn, Bielefeld, Gütersloh, Detmold

Ihr wollt heiraten – so, wie es zu euch passt.

Über mich

Eure Worte, euer Ort, euer Tempo

Eine freie Trauung hat keine Vorlage. Es gibt keinen Ablauf, den ihr abarbeiten müsst, keinen Text, den schon hundert andere Paare vor euch gehört haben, und keine Regel, die sagt, wie feierlich oder wie fröhlich das Ganze zu sein hat. Ihr entscheidet, wo ihr steht, wer dabei ist und was gesagt wird. Ich sorge dafür, dass die Worte stimmen.

Ob fünfzehn Gäste oder hundertfünfzig, ob Tränen oder Lachen: Das entscheidet ihr.

Ich bin in ganz Ostwestfalen-Lippe unterwegs, kenne die Locations zwischen Senne und Teuto und weiß, wie unterschiedlich sich eine Zeremonie in einer Festscheune und eine im Schlossgarten anfühlt. Danach richte ich die Rede aus.

Lernen wir uns kennen – unverbindlich und in Ruhe.

PS: Nach dem ersten Gespräch entscheidet ihr in Ruhe. Wenn es nicht passt, sagt ihr einfach ab – das ist völlig in Ordnung und kommt vor.

Ich bin gespannt auf eure Geschichte!

Euer Tag

entspannt für euch geplant

Am Tag selbst bin ich früh da, spreche mich mit Technik, Trauzeugen und Musikern ab und halte den Ablauf zusammen. Ihr müsst an nichts denken – wenn das Ringkissen verschwindet, ist das mein Problem, nicht eures.

Eure Traurednerin für Paderborn, Bielefeld, Gütersloh und Lippe

So arbeite ich

Eine Rede, die pathetisch klingt, wenn ihr nicht pathetisch seid, funktioniert nicht. Wenn eure Geschichte trocken und komisch ist, wird die Rede trocken und komisch. Und wenn sie groß ist, darf sie groß klingen. Drei Schritte führen dahin:

Zuhören

Bevor ich eine Zeile schreibe, will ich verstehen, wer ihr seid.

Das Wesentliche steckt selten in der großen Geschichte, sondern in den kleinen Dingen: wer den Kaffee macht, worüber ihr lacht.

Dafür nehme ich mir Zeit – im Gespräch und mit Fragebögen, die ihr getrennt ausfüllt.

Schreiben

Jede Rede entsteht von Grund auf neu – es gibt keine Textbausteine, die ich nur mit euren Namen fülle. Als Lehrerin für Deutsch und Philosophie ist Sprache mein Handwerk. Vorab lesen? Nur wenn ihr das wollt.

Sprechen

Rituale, Musik, Beiträge von Trauzeugen oder Kindern: Alles hat Platz, nichts ist Pflicht. Am Ende zählt, dass sich die Zeremonie nach euch anfühlt – nicht nach Programm.

Der nächste Schritt

Erzählt mir, wann und wo ihr feiert – alles andere klären wir im Gespräch.